| Data Sheets | MSDS | Regulations | BTD | Kontakt | Über Ticona | English |
|
![]() |
||||||
![]() |
| HOME >> TECH SERVICES >> Verarbeitung >> Spritzgieß-Sonderverfahren >> Physikalisches Schäumen |
![]() Ticona hat eine MuCell Lizenz und die ensprechende Anlage in Kelsterbach. Folgende Produkte eignen sich für das Verfahren: Celanex® 2300 GV1/30 PBT Fortron® 1140 L4 PPS Hostaform® C9021 POM |
Physikalisches Schäumen Mikrozelluläre Schaumkunststoffe lassen sich durch mechanisches oder chemisches Dispergieren eines Gases, normalerweise Kohlendioxid oder Stickstoff, in der Polymerschmelze herstellen. Ein mechanisches, von Trexel Inc. entwickeltes und lizenziertes Verfahren, bei dem zu diesem Zweck superkritische Fluide eingesetzt werden, trägt den Namen MuCell (µCell). Weitere physikalische Schäumverfahren sind das Optiform- (Sulzer Chemtech) und das Ergozell-Verfahren (Demag Ergotech). Der kritische Punkt ist der, an dem sich eine Substanz bei Höchsttemperatur und Maximaldruck im Dampf-Flüssigkeits-Gleichgewicht befindet. Ein Gas, dessen Temperatur über seiner kritischen Temperatur liegt, wird zu einem superkritischen Fluid. Kohlendioxid und Stickstoff gehen bei einem Druck von ca. 75 bar bzw. ca. 35 bar in den superkritischen Zustand über und lösen sich in der Polymerschmelze. Durch den Druckabfall beim Einspritzen tritt das Gas aus der Polymerschmelze heraus und bildet eine einheitliche Zellstruktur. Derartige Schäume weisen Zellgrößen zwischen 5 und 100 µm auf und haben ausgezeichnete mechanische Eigenschaften. Zu den Vorteilen des Mikroschäumens zählen
Zum MuCell-Verfahren lassen sich unter anderem folgende allgemeine Aussagen machen:
|
|
|||||||||||||||||
| Imprint | Site Map | Disclaimer | Privacy Policy | Register |